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Die LYRIKwelt - das LiteraturPortal im Internet - (nicht nur) für Gedichte, Reime, Verse...
ist im Mai 2000 erstellt und erstmals ins Netz gestellt worden.


Die Idee dazu stammt von Doris und Hans-Werner Gey. 
Die Ausführung und Gestaltung des Internet-Auftritts haben Carsten-André Gey und Co. kreativ und praktisch übernommen.
Die LYRIKwelt steht allen offen, die Gedichte, Reime, Verse und/oder Prosa, Essays etc. schreiben und diese im Internet auf unseren Seiten veröffentlichen möchten. Die Inhalte basieren auf öffentlich zugänglichen Quellen und Autorenangaben. Es besteht kein Anspruch auf Vollständigkeit. Wir verstehen uns als qualifizierte Sammlung, die nach bestem Wissen sortiert und präsentiert wird.

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Und wie kommt man als Autorin und Autor in die LYRIKwelt?


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Doris+Hans-Werner Gey
LYRIKwelt - das LiteraturPortal im Internet!
Lützowstr. 50a . D-58095 Hagen
Tel. +49(0)172/2727770

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Und das schreibt die Presse über uns:

Berliner Literaturkritik

LYRIKwelt – das Literaturportal im Internet
Seit sieben Jahren präsentiert die LYRIKwelt deutschsprachige Autoren

Von BETTINA HARTZ - © Die Berliner Literaturkritik, 07.08.07

Durch Schriftstellerkollegen, schreibende Freunde oder, in den Leerlaufmomenten der schöpferischen Arbeit, durch das Googeln des eigenen Namens, wird man auf sie aufmerksam – die Seite www.lyrikwelt.de. Ohne eigenes Zutun, ja, sogar Wissen haben da fleißige Heinzelmännchen des Internets Biographien und Werkverzeichnisse, Autorenfotos sowie Lese- und Hörproben, Hintergrundberichte und Interviews zusammengetragen – und das ohne jedes kommerzielle Interesse. Nach der ersten Überraschung und dem Stöbern in dem riesigen Autorenarchiv, stellt man sich schnell die Frage, wer hinter der immensen Arbeit steckt.

Die Angaben, die man unter der Überschrift „Über uns“ findet, sind spärlich. Aber sie klingen nach einem idealistischen Projekt: „Die LYRIKwelt – das LiteraturPortal im Internet … ist im Mai 2000 erstellt und erstmals ins Netz gestellt worden. Die Idee dazu stammt von Doris und Hans-Werner Gey. Die LYRIKwelt steht allen offen, die Gedichte, Reime, Verse und/oder Prosa, Essays etc. schreiben und diese im Internet auf unseren Seiten veröffentlichen möchten. Die Inhalte basieren auf öffentlich zugänglichen Quellen und Autorenangaben. Es besteht kein Anspruch auf Vollständigkeit. Wir verstehen uns als qualifizierte Sammlung, die nach bestem Wissen sortiert und präsentiert wird.“

Da scheinen also Enthusiasten am Werk zu sein. Und auf die Anfrage per E-Mail erfährt man dann auch, dass das Ehepaar Doris und Hans-Werner Gey schon vor dreißig Jahren in Galerien, auf Kleinkunstbühnen und in Kleinverlagen aktiv war, getrieben von der Liebe zur Literatur, vor allem zur Lyrik, und einer fast schon enzyklopädischen Sammelwut, was lebende und tote Dichter und ihre Texte betrifft.

Doch nicht nur ein umfassendes Autorenlexikon bieten die beiden auf 15.000 Netzseiten an, sondern auch gründliche und aktuelle Informationen zu Neuerscheinungen, Terminen und literarischen Preisen und Ausschreibungen. Außerdem gibt es Rezensionen und jede Menge Links.

Inzwischen stehen Doris und Hans-Werner Gey kurz vor Eintritt in den Ruhestand und freuen sich, dann endlich Zeit zu haben, ihr dreißig Kassetten umfassendes Archiv mit mitgeschnittenen Lesungen aus den siebziger Jahren Stück für Stück digitalisieren und ins Portal stellen zu können: von Ernst Meister bis Max von der Grün und von Schnurre bis Rudolf Habetin wird es da also bald Hörenswertes geben.

Natürlich bewältigen die beiden die Arbeit nicht allein. Unterstützt werden sie von zahlreichen Helfern; so kümmert sich Carsten-André Gey um die technischen Aspekte des Internetauftritts, und die Autoren Paul Alfred Kleinert (seit 1999 Herausgeber der Lyrikreihe „Zeitzeichen“) und Hendrik Liersch (zugleich Verleger der Berliner Corvinus Presse) arbeiten inhaltlich mit.

Auch viele Verlage, Zeitungen und Zeitschriften bieten hier Texte und Artikel zur kostenlosen Übernahme an. Und nicht zuletzt unterstützen die Autorinnen und Autoren, wenn sie denn erst einmal auf die Lyrikwelt aufmerksam geworden sind, die Arbeit, indem sie ihre Biographien und Werkverzeichnisse aktualisieren, Textproben anbieten und sich mit der Lyrikwelt verlinken.

Täglich verbringen Doris und Hans-Werner Gey etwa zwei bis vier Stunden mit Neueinstellungen und Aktualisierungen. Die Schnelligkeit und Freundlichkeit, mit der sie auf Anfragen und Bitten reagieren, überrascht. Hier sind wirklich zwei am Werk, denen die Mühe nicht anzumerken ist, denen das Gedeihen ihrer Lyrikwelt Herzenssache ist.

Belohnt werden sie mit dem Besuch von rund 140.000 Nutzern pro Jahr, vorrangig aus den deutschsprachigen Ländern. Und dem – hoffentlich! – nicht nur stillen Dank der Autorinnen und Autoren, denen die Lyrikwelt beim Kampf um Aufmerksamkeit und Leser treu zur Seite steht.

Wenn man sich etwas wünschen könnte, so wäre es eine etwas professioneller anmutende Nutzeroberfläche. Aber ob sich unter den gut bezahlten Webmastern einer findet, der auch mal etwas nur aus Liebe zur Sache macht?

Bettina Hartz arbeitet als Literaturkritikerin mit dem Schwerpunkt Osteuropa für dieses Literatur-Magazin.

Links:
www.lyrikwelt.de
Edition Zeitzeichen
Corvinus Presse seit 1990

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teleschau - der mediendienst

Internet Kritiken
Gut gereimt ist halb gewonnen
Dichtkunst im Internet

Von Annekatrin Liebisch
8. Aug 2007, 08:56

'Fest gemauert in der Erden, steht die Form aus Lehm gebrannt. Heute muss die Glocke werden! Frisch, Gesellen, seid zur Hand!' - und dann verließen sie ihn. Von den meisten Gedichten bleiben nach einer gewissen Zeit nur noch die ersten paar Zeilen hängen. Vor allem, wenn sie so endlos lang sind wie 'Das Lied von der Glocke' von Friedrich Schiller. Zum Glück gibt es Websites wie www.lyrikwelt.de, die dem Laien-Lyriker helfen, sein Gedächtnis wieder aufzufrischen.

In der Rubrik 'Gedichte' findet der User eine Fülle bekannter und unbekannter Verse in alphabetischer Ordnung. Neben Heine, Fontane und von der Vogelweide sind vor allem zeitgenössische Dichter in der Datenbank vertreten, wie in der Kategorie 'Autoren' deutlich wird. Per Verknüpfung gelangt der Nutzer direkt vom jeweiligen Poeten zu den vorhandenen Gedichten. Eigene Werke können Angemeldete unter 'Zugang' eintragen. Vielleicht wird so ein neuer Goethe durch das Internet bekannt.

© 2007 teleschau - der mediendienst

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Internet Reportagen

Peter Rühmkorf, die Lyrik und das Internet
Eine Spurensuche im World Wide Web

Von Philip Mukherjee
18. Jun 2008, 08:56

Auf dem Lyrikportal www.lyrikline.org sind 480 Dichter mit jeweils zehn Gedichten vertreten. Jedes liegt dabei auch als Hörprobe vor - vom Künstler selbst vorgetragen. © http://www.lyrikline.org/

Lange schon war er an Krebs erkrankt. Sein Tod kam daher kaum überraschend: Peter Rühmkorf starb am 8. Juni 2008 im Alter von 78 Jahren. Der Dichter, Essayist und Stückeschreiber war ein Sprachvirtuose, der es meisterhaft verstand, Hochsprache mit Slang zu vermischen und Wörter in völlig ungewohnte Zusammenhänge zu stellen. Wer sich im World Wide Web auf Spurensuche nach diesem großen Künstler begibt, stößt schnell an seine Grenzen. Überhaupt scheinen sich Internet und Poesie nicht besonders zu vertragen.

Ein ähnliches Anliegen liegt dem Internetportal www.lyrikwelt.de zugrunde. Dieses beschränkt sich allerdings nur auf den deutschen Sprachraum, ist also weit ...
Die Lyrikwelt steht auch denjenigen offen, die eigene Gedichte, Reime, Verse oder Prosa schreiben und diese im Internet veröffentlichen möchten. © http://www.lyrikwelt.de

Doch Ausnahmen bestätigen die Regel: Auch wenn die Lyrik die älteste bestehende Kunstform der Welt ist, moderne Kommunikationsformen wie das Internet bieten für sie ungeahnte Möglichkeiten.

Noch in diesem Jahr hatte Peter Rühmkorf - von seiner Krankheit bereits schwer gezeichnet - Gedichte und Textfragmente ('Paradiesvogelschiß') herausgebracht. Diese kreisen um das Thema, das den 78-Jährigen in den letzten Monaten am meisten beschäftigt haben muss: den Tod.

Es ist ein ehrgeiziges Projekt: Poetryinternational.org versammelt Poeten und Gedichte aus der ganzen Welt. © www.poetryinternational.org

Vor allem aber sprühen sie vor feinem Witz und subtiler Ironie, wie so vieles was der Dichter zu Papier gebracht hat: Gedichte, die eigentlich gesprochen werden müssen und erst in auditiver Form ihre volle Kraft entfalten.

Die mit dem 'Grimme Online Award 2005' ausgezeichnete Internetseite Lyrikline.org hätte dem Poeten daher sicher gefallen. Hier sind nicht nur zehn seiner Gedichte aus unterschiedlichen Schaffensperioden abgedruckt, jedes davon kann auch angehört werden - von Rühmkorf selbst vorgetragen.

Die Poetry Slams haben viel dazu beigetragen, Dichterlesungen auch für junge Leute interessant zu machen. Mehr Infos gibt es auf www.myslam.de. © www.myslam.de

Mit seiner markanten Stimme liest er etwa die 'Elegie', eine Art Trauerrede: 'Hark ich dir die Erde vom Gesicht / lass die Blumen von den Ketten / himmelstrebend, hochgehanft / Dich in mein entfliehendes Gedicht / umzubetten'. Rühmkorf muss nicht erst umgebettet werden, um lebendig zu bleiben. Er lebt schon jetzt in seinem Werk weiter.

Die Homepage lyrikline.org widmet sich natürlich nicht allein dem humorigen Sprachakrobaten. Vielmehr bietet sie 'zeitgenössische Poesie' an: 'multimedial als Originaltext, in Übersetzungen und vom Autor in Originalsprache gesprochen.' Insgesamt 4.800 Gedichte von 480 Dichtern in 49 Sprachen sind bisher auf der Website versammelt.

Peter Rühmkorf war Dichter und Sprachakrobat. Auf lyrikline.org kann man sich anhören, wie er mit seiner unverwechselbaren Stimme seine Gedichte vorträgt. © www.lyrikline.org/index.php?id=60&L=0&author=pr00&cHash=bb4c69ea

Das Ganze ist ein 'work in progress', laufend kommen neue Dichter und Partnerländer hinzu. Das multilinguale Projekt lyrikline.org will dabei dem Buch nicht seinen Platz streitig machen, sondern versteht sich vielmehr als 'Multiplikator bei der Verbreitung von Poesie'.

Ein ähnliches Anliegen liegt dem Internetportal www.lyrikwelt.de zugrunde. Dieses beschränkt sich allerdings nur auf den deutschen Sprachraum, ist also weit weniger umfangreich. Auch der Dichter Rühmkorf ist hier vertreten - mit einem Hintergrundbericht über ihn und zwei Textauszügen aus seinen Erinnerungen. Hörproben gibt es auf dem Portal zwar grundsätzlich schon, sind unter der Rubrik 'Rühmkorf' jedoch nicht vorhanden. Die Textauszüge aus den Erinnerungen des Sprachkünstlers beschäftigen sich mit Grundsätzlichem. In 'Funken fliegen zwischen Hut und Schuh' (2003) schreibt der Poet etwa, dass er sich mit seinem Werk 'zwischen (den) entgegengesetzten Polen' zweier Dichter bewege: Bertolt Brecht und Gottfried Benn.

Das Lyrikportal poetryinternational.org versteht sich als weltweites Poesie-Forum, das Nachrichten, Essays, Interviews und Diskussionsmöglichkeiten bietet. Vor allem aber 'hunderte von Gedichten', geschrieben von zeitgenössischen Dichtern weltweit und abgedruckt in der Originalsprache und in Englisch. Der Unterschied zu Lyrikline ist, dass dieses Portal weit mehr Länder umfasst. Wer sich beispielsweise in die afrikanische Poesie einarbeiten möchte, findet hier einen guten Ansatzpunkt. Rühmkorf ist übrigens nicht mit aufgenommen. Überhaupt ist Deutschland mit nur 15 Dichtern vertreten, darunter Volker Braun und Durs Grünbein.

Was Peter Rühmkorf wohl über die modernen Poetry Slams gedacht haben mag? Gemeint sind die literarischen Vortragswettbewerbe, bei denen das Publikum den Inhalt sowie die Vortragsart bewertet und mit Punkten versieht. Vielleicht hat er sie gemocht, denn wie die Slam Poeten war auch er ein Freund des deftigen Wortes. Das Poetry-Slam Portal für den deutschsprachigen Raum nennt sich www.myslam.de. Sprachakrobaten aus Deutschland, Österreich und der Schweiz sind hier mit Kurzbiografien vertreten. Außerdem gibt es You-Tube-Videos von einzelnen Wettbewerben.

'Hier ist das Internet zu Ende' erscheint als Meldung, wenn man den Link www.lyrik.de anklickt. Davon kann keine Rede sein. Für die älteste bestehende Kunstform der Welt bietet das World Wide Web ungeahnte Chancen. Können doch Menschen angesprochen werden, die der gedruckte Text nicht mehr erreicht. Peter Rühmkorf hätte das sicher nicht anders gesehen. In seinen Gedichten hat er bewiesen, dass er Neuem gegenüber zeitlebens aufgeschlossen war.

© 2008 teleschau - der mediendienst

Aller guten Dinge sind Drei:
KUNO würdigt die bedeutendsten deutschen Lyrikportale
: http://www.editiondaslabor.de/blog/?p=17211
(August 2013)